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Wir bieten keine starren Dienstleistungsmodelle.
Unsere Zusammenarbeit richtet sich nach den Bedürfnissen Ihrer Praxis:

Ihre Ideen denken wir gemeinsam mit Ihnen weiter.

Unser Konzept ist nicht als Konkurrenzpraxis, sondern als medizinischer Partner für überweisende Kolleginnen und Kollegen aufgebaut.

FAQ

Frequently Asked Questions – Overground Endoscopy in Horses

No. Overground endoscopy is not painful.

The endoscope used is very thin (approx. 8 mm diameter) and is carefully inserted through the nasal passage.
Some horses may initially perceive a mild tickling or unfamiliar sensation, comparable to a foreign-body feeling in the nose.

Once positioned correctly, the endoscope causes no discomfort.

The entire system is mounted exclusively on the head using a specialised halter and weighs just over one kilogram, making it suitable even for young horses and smaller breeds.

Some horses may initially snort or shake their head slightly.
Once exercise begins, most horses adapt very quickly.

In most cases, no.

For realistic evaluation of airway function, the horse must move naturally and without pharmacological influence. Sedation during the exercise phase is therefore avoided whenever possible.

In rare cases – such as very young or nervous horses – light sedation may be used solely for placement of the endoscope.

This sedation is:

  • low-dose
    • short-acting
    • well controllable

Sufficient time is allowed for full recovery before the exercise examination begins.

The duration depends on when clinical signs occur.

Some horses show abnormalities early during work, others only with increasing workload or fatigue.

In general, the horse is exercised until:

  • symptoms are clearly visible
    • no further dynamic changes are expected

Including preparation, examination and discussion, the procedure usually takes approximately one hour.

No. Overground endoscopy is safe and non-invasive.

The endoscope is inserted approximately 35–40 cm into the nasal passage and rests securely within the pharyngeal region. There is no risk to the horse.

The only potential risk concerns the sensitive equipment itself, for example if a horse attempts to rub its nose. For this reason, careful handling and a safe environment are ensured throughout the procedure.

The examination is very gentle for the horse.

No – absolutely not.

Overground endoscopy is a diagnostic tool, not an automatic indication for surgery.

Surgical treatment is recommended only if:

  • a clearly defined disorder is diagnosed
    • and surgery represents the scientifically accepted therapy of choice

In many cases, the following are sufficient:

  • training modification
    • management optimisation
    • follow-up monitoring

All decisions are made individually, based on sound medical reasoning and transparency.

In principle, all horses in which problems occur only during exercise.

The examination is particularly useful in horses with:

  • respiratory noise under workload
    • performance loss during training
    • symptoms occurring only when ridden
    • normal findings at rest
    • unclear causes despite previous diagnostics

In short:
If a problem occurs in motion, it should be examined in motion.

Further questions? Personal consultation

If you are unsure whether overground endoscopy is suitable for your horse
or have additional questions, we will be happy to advise you personally.

FAQ

Häufige Fragen zur
Overground-Endoskopie beim Pferd

Nein. Die Overground-Endoskopie ist nicht schmerzhaft.

Das verwendete Endoskop ist sehr dünn (ca. 8 mm Durchmesser) und wird vorsichtig über den Nasengang eingeführt.

Für manche Pferde fühlt sich das Einführen anfangs ungewohnt oder leicht „kitzelnd“ an – vergleichbar mit einem Fremdkörpergefühl in der Nase.

Sobald das Endoskop korrekt positioniert ist, verursacht es keine Schmerzen.

Das gesamte System wird in einem speziellen Halfter ausschließlich am Kopf befestigt und wiegt nur etwas über ein Kilogramm. Dadurch eignet sich die Untersuchung auch für junge Pferde und kleinere Rassen, ohne diese zu belasten.

Einige Pferde reagieren anfangs mit leichtem Schnaufen oder Kopfschütteln.

Sobald jedoch Bewegung und Arbeit beginnen, gewöhnen sich die meisten Tiere sehr schnell daran.

In der Regel nein.

Für eine realistische Beurteilung der Atemwege ist es entscheidend, dass sich das Pferd natürlich und unverfälscht bewegt. Eine Sedierung während der eigentlichen Belastungsuntersuchung wird daher möglichst vermieden.

In einzelnen Ausnahmefällen – etwa bei sehr jungen, nervösen oder temperamentvollen Pferden – kann eine leichte Sedierung zum Anlegen des Endoskops notwendig sein.

Diese Sedierung ist:

  • niedrig dosiert
  • kurz wirksam
  • gut steuerbar

Nach dem Anlegen des Endoskops wird ausreichend Zeit eingeplant, bis die Wirkung vollständig abgeklungen ist.
Erst danach beginnt die eigentliche Untersuchung unter Belastung.

Die Dauer richtet sich danach, wann die Symptome auftreten.

Manche Pferde zeigen Auffälligkeiten bereits früh während der Arbeit, andere erst bei zunehmender Belastung oder Ermüdung.

Grundsätzlich wird das Pferd so lange bewegt, bis:

  • die Symptome eindeutig sichtbar sind
  • keine weiteren relevanten Veränderungen zu erwarten sind

In der Praxis dauert die Untersuchung – inklusive Vorbereitung, Durchführung und Nachbesprechung – etwa eine Stunde.

Nein. Die Overground-Endoskopie ist nicht gefährlich und nicht invasiv.

Das Endoskop wird etwa 35–40 cm in den Nasengang eingeführt und liegt sicher im Bereich des Rachens. Für das Pferd besteht dabei kein gesundheitliches Risiko.

Das einzige potenzielle Risiko betrifft nicht das Pferd, sondern das empfindliche Endoskop selbst – beispielsweise, wenn ein Pferd versucht, sich unkontrolliert mit der Nase zu reiben.

Aus diesem Grund wird während der gesamten Untersuchung auf eine sichere Umgebung und ruhige Durchführung geachtet.

Für das Pferd ist das Verfahren sehr schonend.

Nein – selbstverständlich nicht.

Die Overground-Endoskopie dient der Diagnostik, nicht der automatischen Operationsentscheidung.

Nur wenn:

  • eine klar definierte Erkrankung vorliegt
  • und die wissenschaftlich anerkannte Therapie der Wahl eine Operation ist

         wird eine chirurgische Behandlung empfohlen.

In vielen Fällen reichen:

  • Trainingsanpassungen
  • Managementoptimierung
  • Verlaufskontrollen

Die Entscheidung erfolgt stets individuell, medizinisch begründet und transparent.

Grundsätzlich für alle Pferde, bei denen Probleme ausschließlich in Bewegung auftreten.

Besonders sinnvoll ist die Untersuchung bei:

  • Atemgeräuschen unter Belastung
  • Leistungsabfall im Training
  • Problemen, die nur beim Reiten auftreten
  • unauffälligen Befunden in Ruhe
  • unklarer Ursache trotz Voruntersuchungen

 

Kurz gesagt:

Immer dann, wenn ein Problem in Bewegung entsteht, sollte es auch in Bewegung untersucht werden.

Weitere Fragen? Persönliche Beratung?

Sie sind unsicher, ob die Overground-Endoskopie für Ihr Pferd sinnvoll ist oder haben noch offene Fragen?

Gerne beraten wir Sie persönlich und nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen.

Externe chirurgische Expertise –
flexibel, wirtschaftlich, auf Klinikniveau

Die Vidocq Equine Surgery Consulting GmbH unterstützt Pferdekliniken in Deutschland und international mit hochspezialisierter chirurgischer Expertise.

Unser Ziel ist es, Kliniken zu ermöglichen, ihr operatives Leistungsspektrum zu erweitern, ohne dauerhaft in zusätzliches Personal oder kostenintensives Spezial-Equipment investieren zu müssen.

Hochspezialisierte Pferdemedizin –
persönlich, unabhängig, aus einer Hand

Die Vidocq-ESC ist ein unabhängiges, spezialisiertes Unternehmen für Pferdechirurgie und Orthopädie. Wir sind keinem Konzern verpflichtet und arbeiten deutschlandweit eng mit ausgewählten Pferdekliniken, Tierarztpraxen und Spezialisten zusammen.

Für Sie als Pferdebesitzer bedeutet das:

einen direkt erreichbaren chirurgischen Spezialisten – ohne Umwege.

Bitte richten Sie Ihre Anfragen nicht über Social-Media-Kanäle, da diese nicht täglich betreut werden. Ob medizinische Beratung, orthopädische Abklärung oder operative Versorgung: Bei uns erhalten Sie eine medizinische Dienstleistung aus einer Hand – persönlich begleitet durch Dr. med. vet. Aleksandar Vidović.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Vidocq Equine Surgery Consulting GmbH
Zur Lay 12
54317 Kasel
Germany

Kontakt
Festnetznummer: +49 (0) 651 966 444 14
Mobile Nummer: +49 (0) 172 41 21 380
Firmenzentrale: office@vidocq-esc.com
Dr. Vidović: dr.v@vidocq-esc.de
Homepage: www.vidocq-esc.com

Sitz der Gesellschaft: Kasel
Vertreten durch: Dr. med. vet. Aleksandar Vidović
Handelsregister Wittlich: HRB 45429
Gerichtsstand: Amtsgericht Wittlich

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß
§27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 341691416
Steuernummer: 42/659/02362

Chirurgisches & diagnostisches Equipment

Arthroskopie Instrumentarium

Laparoskopie Instrumentarium

Osteosynthese Instrumentarium

Verschiedene Instrumente für spezielle chirurgische Anwendungen

Laserchirurgisches Gerät LEONARDO® DUAL 100 Watt

Trainings Laryngoskop für Overground Endoskopie, ETL-3

Einige häufige Indikationen:

Fasziotomie / Neurektomie bei Erkrankungen von Fesselträger-Ursprung

Griffelbeinfrakturen

Allgemeine Augenchirurgie

Rekonstruktive Eingriffe

Gynäkologische rekonstruktive Eingriffe (rektovaginale Fistel)

Urolithiasis klassisch durch Laparotomie und minimalinvasive Lithotripsie

Stellungsfehler der Neonaten

Chirurgisch therapierbare Erkrankungen:

Kolikchirurgie / akutes Abdomen

Diagnostische explorative Laparotomie

Übliche Indikationen:

Kastration eines kryptorchiden Hengstes

Ovariektomie bei hormonell bedingten Verhaltensstörungen oder tumorösen Ovar-Entartungen

Verschluss des Milznierenraumes

Verschluss des Leistenspaltes

Diagnostische explorative Laparoskopie bei bestehender Indikation

Chirurgisch therapierbare Frakturen:

Frakturen des Kraniums, Orbita, Maxilla, Mandibula und Zahnfachfrakturen

Hufbein-, Kronbein-, Fesselbein, Gleichbein- und Röhrbein Fissuren und Frakturen

Frakturen des Kraniums, Orbita, Maxilla, Mandibula und Zahnfachfrakturen

Olecranonfrakturen

Bei bestehender Indikation, Radius- und Tibiafrakturen

Arthroskopisch assistierte Osteosynthese bei Gelenksfrakturen

ÜBLICHE INDIKATIONEN:

Diagnostische und kurative Arthroskopie aller Gliedmaßen-Gelenke

Diagnostische und kurative Tendovaginoskopie

Diagnostische und kurative Bursoskopie

ÜBLICHE INDIKATIONEN:

Luftsackmycose, Arterienembolisation

Laryngoplastik „Tie back“

DDSP „Tie forward”

Kopper-OP

Epiglottisentrapment, Subepiglottiszyste

Augmentationsplastik